Sicherheit auf dem Campus
Sicherheit auf dem Campus ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass alle Hochschulmitglieder ihren Aufgaben in Forschung, Lehre und Studium bestmöglich nachgehen können. Zudem ist der Campus ein gemeinsamer Raum: viele Menschen bewegen sich hier auf unterschiedliche Weise fort. Die gegenseitige Rücksichtnahme von Fußgänger*innen, Fahrradfahrer*innen und Autofahrer*innen sowie das Thema Barrierefreiheit sind von wachsender Bedeutung. Sicherheit wird dabei nicht allein durch bauliche Barrieren oder konkrete Gefahren beeinflusst. Auch subjektive Unsicherheitsgefühle oder Angsträume können die Aufenthaltsqualität auf dem Campus beeinträchtigen.
Ist Ihnen eine dunkle Stelle, ein Defekt oder eine Barriere auf dem Campus aufgefallen?
Häufig ist der Grund für eine mangelhafte Beleuchtung nur ein defektes Leuchtmittel. In diesem Fall können Sie die defekte Lampe jederzeit der Leitwarte der TU Dortmund melden (Tel.: 0231 755-3333). Anhand der Nummer am Lampenmast kann dann die defekte Leuchte geortet und schnellstmöglich repariert werden.
Hausmeister sind für alle möglichen Defekte oder Barrieren erste Ansprechpersonen. Der Lageplan der Zuständigkeitsbereiche der Hausmeister kann dabei helfen, die richtige Ansprechperson finden.
Gefahrstellenbegehung
2003 begann die zentrale Gleichstellungsbeauftragte, unzureichend beleuchtete, schlecht einsehbare und gefährliche Orte auf dem Campus zu identifizieren. Seitdem initiiert sie alle zwei Jahre eine Ortsbegehung, die gemeinsam mit Mitarbeiter*innen des Dezernats Bau- und Facilitymanagement, des Referats Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz und dem Bereich Behinderung und Studium (DoBuS) durchgeführt wird. Im Vorfeld sind alle Beschäftigten und Studierenden der TU Dortmund aufgerufen, Orte, die sie als unsicher oder bedrohlich empfinden, zu melden. Viele der subjektiv als gefährlich empfundenen Stellen werden sicherer gemacht: So wurde die Beleuchtung der Parkplätze an der Emil-Figge-Straße verbessert, Büsche und Bäume wurden zurückgeschnitten, Lampen gereinigt und Leuchtmittel verstärkt.
Gefahrstellen konnten deutlich verringert werden
Innerhalb der letzten Jahre hat sich einiges auf dem Campus und in der näheren Umgebung geändert. Wurden 2009 noch 87 Gefahrstellen aufgeführt, waren es 2025 nur noch 23. Dabei ist die Anzahl der Stellen, die im Verantwortungsbereich der TU Dortmund liegen, in den letzten Jahren deutlich gesunken. Vor allem beim Thema Dunkelheit ist eine Verbesserung erkennbar. Allerdings werden auch immer wieder neue Stellen aufgeführt, die Beschäftigte und Studierende als gefährlich empfinden.

