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Digitales Deutsches Frauenarchiv ist online

Bundesministerin Giffey (Familie, Senioren, Frauen und Jugend) eröffnete mit einem Festakt am 13. September das neue Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF). Das Fachportal des i.d.a.-Dachverbands bündelt Informationen über die Geschichte der deutschen Frauenbewegung(en). Es macht ausgewählte Quellen in digitalisierter Form für eine breite Öffentlichkeit zugänglich und ermöglicht die Recherche nach Dokumenten, Personen und Themen. Dabei steht das DDF in der Tradition des ersten Frauenarchivs der BRD, das 1977 an der Universität Dortmund gegründet wurde.

Im Zuge der Neuen Frauenbewegung wurde das Dortmunder Frauenarchiv auf Initiative von Prof.in Sigrid Metz-Göckel eingerichtet. Im Vordergrund der Arbeit dieser Spezialbibliothek für Frauenforschung stand zum einen die Beschaffung von Literatur zur Frauenbewegung, zur feministischen Wissenschaftstheorie und zur Frauengeschichte. Zum anderen wurden interdisziplinär zu allen frauenrelevanten Fragestellungen Bücher, Abschlussarbeiten, Dissertationen, Dokumentationen, Broschüren, Zeitungsausschnitte, Rezensionen, Plakate, Tonträger und Zeitschriften gesammelt.

2004 gingen die Bestände des Dortmunder Frauenarchivs in die Universitätsbibliothek Dortmund über. Die rund 6 000 Bücher stehen heute in der Zentralbibliothek und sind über den Katalog plus zu finden. Außerdem ist eine themenspezifische Plakatsammlung archiviert.

  • Die Universitätsbibliothek stellt außerdem eine Fachinformationsseite Gender Studies mit vielen hilfreichen Links zur (Literatur-)Recherche im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung zur Verfügung.