Zum Inhalt

HRK betont Bedeutung von Gleichstellung und Vielfalt an Hochschulen

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat anlässlich ihrer 42. Mitgliedsversammlung in Weimar die zentrale Bedeutung von Gleichstellung und Diversität für die strategische Entwicklung von Hochschulen hervorgehoben. Die HRK tritt damit Entwicklungen entgegen, die diskriminierungsfreie Teilhabe und die Grundsätze der Chancengerechtigkeit an deutschen Hochschulen bedrohen.

In der aktuellen Stellungnahme betont das Präsidium der HRK, dass Gleichstellungsmaßnahmen dem Ziel dienen, strukturelle Ungleichheiten abzubauen und eine diskriminierungsfreie Teilhabe sowie Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft und Hochschule zu gewährleisten. Diese Maßnahmen seien nicht optional, sondern verfassungsrechtlich geboten. 

Zugleich unterstreicht die HRK, dass Gleichstellung und Vielfaltsmanagement wesentliche Bestandteile einer strategischen Hochschulentwicklung und Voraussetzungen für Forschung und Lehre sind. Zudem sind chancengerechte Verfahren, ein strategisches Personal- und Berufungsmanagement sowie systematisches Monitoring erforderlich, um Vielfalt an der Hochschule zu sichern. 

Zur Pressemitteilung der HRK