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Netzwerke

Grafik: Netzwerke Gleichstellungsbeauftragte von Hochschulen sind gut miteinander vernetzt und haben Anteil an diversen Netzwerken in Wissenschaft, Forschung und (Hochschul-)Politik, aber auch in der Wirtschaft.

Hier finden Sie Links zu den wichtigsten gleichstellungspolitischen Netzwerken:

An der TU Dortmund

Das Queer-feministische Referat (ehem. Autonomes Frauenreferat) ist ein studentisches Referat, das sich für die Chancengleichheit von Frau und Mann in der Studierendenschaft, an der Hochschule und in der Gesellschaft einsetzt. Es unterstützt studentische Frauengruppen und motiviert Student*innen zur Gestaltung von Frauen- und Queerpolitik. Das Referat bietet Veranstaltungen und Beratungen für die Student*innen der TU Dortmund an und betreibt den Frauenraum.

Der AstA bietet wöchentlich eine Sprechstunde für Studentinnen an. Eine Diplom-Psychologin berät Studentinnen zu frauenspezifischen Problemen. Hier können alle Themen wie auch psychische Belastungen angesprochen werden, die die Ratsuchenden beschäftigen und möglicherweise am Studieren hindern. Hierzu können, wenn dies gewünscht wird, alle beteiligten Personen mit in die Beratung kommen, auch Männer.

In Dortmund und Umgebung

Das Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V. setzt sich ein für die Erhöhung des Anteils von Frauen in qualifizierten Positionen und auf Führungsebenen. Es beteiligt sich an Aktionen zur Verringerung des Gender Pay Gap und zur Förderung der existenzsichernden Beschäftigung von Frauen. Das dffw unterstützt regionale und kommunale Gleichstellungsinitiativen und vernetzt sich mit anderen Organisationen, die die Gleichstellung von Frauen und Männern fördern. Interessierte Frauen und Männer, die sich in Dortmund für betriebliche Gleichstellungsfragen engagieren möchten, finden beim dffw vielfältige Möglichkeiten, sich zu informieren und mit anderen zu vernetzen.

    Die kommunale Gleichstellungsbeauftragte und ihr Team tragen mit ihrer Arbeit dazu bei, dass gemäß dem gesetzlichen Auftrag, die Strukturen in Dortmund im Sinne der Gleichstellung von Frau und Mann gestaltet werden. Das Gleichstellungsbüro vernetzt und unterstützt Frauenorganisationen, -initiativen und -verbände in Dortmund und kooperiert mit verschiedenen Institutionen, um unterschiedliche Fachthemen auch im politischen Raum in Richtung Gleichstellung zu bewegen. Darüber hinaus organisiert bzw. koordiniert das Gleichstellungsbüro Veranstaltungen, beispielsweise zum Internationalen Frauentag am 8. März sowie zum Equal Pay Day.

    Auch beim Thema Gleichstellung sind die Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr gut vernetzt. Die Gleichstellungsbeauftragten der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen treffen sich regelmäßig, um sich über aktuelle Entwicklungen und Projekte auszutauschen. Involviert in diese Treffen sind auch die Beraterinnen/Stellvertreterinnen der Gleichstellungsbeauftragten, um den Blick auf alle Statusgruppen an den drei Universitäten zu schärfen.

    Das Team des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet unterstützt Frauen, Unternehmen und Einrichtungen in der Region mit dem Ziel, die berufliche Chancengleichheit für Frauen zu verwirklichen und erwerbstätige Frauen in der regionalen Wirtschaft nachhaltig zu stärken. Träger des Kompetenzzentrums ist die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund im Verbund mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH.

    Die Technische Universität Dortmund unterstützt als Partnerin die Gemeinschaftsoffensive "Zukunft durch Innovation.NRW". Die Hochschule ist Standort des zdi-Netzwerks „Dortmund macht MINT“ und trägt mit verschiedenen Projekten für Schüler*innen dazu bei, den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs des Landes zu fördern.

    Auf Landesebene

    Die KostA NRW ist ein landesweiter Zusammenschluss der studentischen Beraterinnen von Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen und Universitätsklinika. Sie arbeitet als eine Kommission der LaKoF NRW. Die KostA stellt die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf der Ebene der Studierenden in den Fokus der eigenen Arbeit und fordert darüber hinaus die Verankerung der aktiven Teilhabe von Student*innen an der Gleichstellung innerhalb der akademischen Selbstverwaltung.

    Die LaKof NRW ist ein Zusammenschluss der Gleichstellungsbeauftragten aller Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen. Auf Basis des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) vertritt die LaKof hochschulübergreifend die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen. Sie bietet den Gleichstellungsbeauftragten Möglichkeit zu Austausch, Kooperation und gemeinsamem politischen Wirken auf Landesebene.

    Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat sich zum Ziel gesetzt Wissenschaft geschlechtergerecht zu gestalten und Genderforschung interdisziplinär zu vernetzen. Auf dem Online-Portal des Netzwerkes finden Sie Datenbanken zu Expert*innen, Forschungsprojekten und Einrichtungen, die sich der Frauen- und Geschlechterforschung widmen.

    Auf Bundesebene

    Die bukof ist der Zusammenschluss aller Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Die bukof vertritt die Interessen von Frauen an Hochschulen für alle Hochschultypen und Mitgliedergruppen.