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MinTU-Workshoptag: Der schiefe Turm von Dortmund trifft auf fußballspielende Roboter

Bevor es bald in die Sommerferien geht, besuchten knapp 50 Mentees am 7. Juni im Rahmen von MinTU die TU Dortmund. In den Workshops der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen sowie der Fakultät für Informatik gingen sie den Fragen nach, wie Bauingenieurinnen konstruieren und wie Informatikerinnen arbeiten. Was die Schülerinnen erlebten, lesen Sie hier.

Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen

IMG_20180607_101324In dem Workshop waren Geschick und Konstruktionskreativität gefragt: Die Schülerinnen bekamen Holzstäbchen und Gummibänder und sollten sich im Turmbau versuchen. Die Mentees bewiesen großen Ideenreichtum: Mal bauten sie die Türme mit stabilen Querverbindungen, andere verlängerten die Stäbchen, um so den Turm schneller in die Höhe wachsen zu lassen. Auch das Arbeiten mit Maßstäben und Formen stand auf der Workshop-Agenda. Die Mädchen bastelten kleine Tetraeder, die sie am Ende mit nach Hause nehmen konnten.

Fakultät für Informatik

In der Fakultät für Informatik bekamen die Mentees einen lebendigen und spannenden Einblick in Themenfelder der Informatik. Die Schülerinnen versuchten sich als Programmieriennen. Nach einer kurzen Zeit verbanden die Mentees Fenster, Knöpfe und Menues so miteinander, dass sie bei einer erfolgreichen Programmierung „Käsekästchen“ spielen konnten. Am Lehrstuhl für Graphische Systeme ging es u. a. um Handschrifterkennung in historischen Dokumenten. Hierzu wurde ein Brief von George Washington mit Hilfen von neuer Technik analysiert. In der Roboterarena spielten die „Nao Devils“ Fußball. Mit menschenähnlichen Bewegungen versuchten die kleinen Androiden den Ball ins gegnerische Tor zu schießen – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Ein Erinnerungsfoto mit den Mädchen gelang jedoch immer.


Das Projekt „MinTU - Mädchen in die TU Dortmund“ bietet knapp 50 Schülerinnen im Alter von 12 bis 14 Jahren die Möglichkeit, im Rahmen eines Mentoring-Programms MINT-Fakultäten der TU Dortmund kennen zu lernen. Die Mädchen werden für ein Jahr von einer Mentorin betreut, die selbst Studentin eines MINT-Studiengangs an der TU Dortmund ist und im persönlichen Austausch einen Einblick in ihr Fach und den Studienalltag gibt.