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female.2.enterprises on tour: Rund ums Thema Networking im Labor PHOENIX

Sechs Studentinnen und Absolventinnen der TU Dortmund besuchten am 25. April das Labor Phoenix in Dortmund. Gemeinsam mit den Unternehmerinnen Isabell Reinecke (presigno) und Ute Ortwein (pur.buero) sprachen sie über das Thema Networking als Erfolgsschlüssel. Bei einer Tour durch das Labor besuchten sie außerdem Foto-Designer Falko Wübbecke, der ihnen einen Einblick in seinen Arbeitsalltag gab.

Dass Netzwerken besonders im beruflichen Kontext einen hohen Stellenwerk hat, stand für alle Teilnehmerinnen außer Frage. Für das „Aber wie?“ waren sie ins Labor PHOENIX gekommen und erhofften sich Rat von den erfahrenen Unternehmerinnen. Isabell Reinecke und Ute Ortwein sind seit vielen Jahren selbstständig und auf gute Kontakte angewiesen. „Heutzutage mache ich so gut wie gar keine Kaltakquise mehr, die meisten Aufträge bekomme ich durch Weiterempfehlungen", bestätigte Ute Ortwein, die als Innenarchitektin mit pur.buero für Unternehmen und Privatpersonen arbeitet.

Isabell Reinecke erzählte, dass sie mittlerweile auch mit Online-Netzwerken gute Erfahrungen gemacht hat: „So etwas wie XING gab es noch nicht, als ich mich vor 25 Jahren selbstständig gemacht habe. Aber mittlerweile haben Kontakte, die wir online geknüpft haben, schon zu Aufträgen geführt.“ Mit ihrer Agentur presigno unterstützt Isabell Reinecke Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei der Unternehmenskommunikation und Pressearbeit. Für sie sind daher auch fachspezifische Netzwerke von großer Bedeutung: „Wenn ich wollte, könnte ich in Dortmund jeden Abend auf eine Netzwerkveranstaltung gehen.“ An dieser Stelle gab es aber gleich den ersten Tipp für die Teilnehmerinnen: „Am fruchtbarsten sind die Netzwerke, an denen ich selbst Spaß habe“, erklärte Ute Ortwein: „Wenn ich mich mit Freude engagiere, dann bekomme ich auch eher etwas zurück.“

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Gutes Netzwerken will geübt sein

„Aber was macht eine gute Netzwerkerin aus?“ Diese Frage stellten Isabell Reinecke und Ute Ortwein den jungen Besucherinnen nach der persönlichen Einführung ins Thema. Im regen Austausch entwickelten die Teilnehmerinnen daraufhin ein Kompetenzprofil, ein Erfolgsrezept für gutes Netzwerken. Dabei hatten die Studentinnen Gelegenheit ihre Zweifel anzusprechen und zu erläutern, wo sie ihre eigenen Schwächen beim Networking sehen. In jedem Fall hatten die erfahrenen Netzwerkerinnen in der Runde einen passenden Tipp parat, wie sich vermeintliche Schwächen auffangen lassen. Übung war hierbei ein wichtiges Stichwort. Passend dazu hatten die Teilnehmerinnen anschließend die Möglichkeit, in einer „Speed-Dating-Runde“ das zuvor Besprochene unter sich auszuprobieren.

In der abschließenden Gesprächsrunde ging es dann nicht mehr nur um Networking, sondern ganz allgemein um die beruflichen Perspektiven der Teilnehmerinnen. Das Thema Selbstständigkeit wurde dabei besonders von Isabell Reinecke beworben, die sich seit einigen Jahren als Vorbild-Unternehmerin der Initiative FRAUEN unternehmen dafür stark macht, mehr junge Frauen zum Schritt in die Selbstständigkeit  zu ermutigen.

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female.2.enterprises hat das Ziel, Studentinnen und Akademikerinnen unterschiedlicher Fachrichtungen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten in der Region aufzuzeigen und sie bei ihrer Vorbereitung einer Karriere außerhalb des Wissenschaftsbetriebs
zu unterstützen.

f.2.e on stage bereitet durch Weiterbildungs– und Informationsangebote zu karriererelevanten Themen auf einen Einstieg in die Wirtschaft vor.

Bei  f.2.e on tour bieten attraktive Unternehmen intensive Einblicke in ihre Betriebsstrukturen und erläutern interne Karrierewege. Teilnehmerinnen können Kontakte zu Arbeitgebern zu knüpfen, Personalleiterinnen und Personalleiter kennen lernen und ihren Blick auf Beschäftigungsoptionen in der Region erweitern - aktuell und für die Zukunft.

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