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MinTU - Mädchen in die TU Dortmund: Turmbau@Home

Regulär hätte der erste Workshop-Tag im Mentoring-Programm für Schülerinnen „MinTU - Mädchen in die TU Dortmund“ in Präsenz an der TU Dortmund stattgefunden. Knapp 50 Mädchen sollten den Campus und zwei Fakultäten besuchen. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde das Konzept umgedacht: Die Fakultät besuchte die Schülerinnen; nicht andersherum. Mentorin Dania berichtet von diesem Workshop@Home.

200701_MinTU-Turmbau

Normalerweise wären wir im März mit dem ersten Workshop in das MinTU-Jahr gestartet. Dieser fand wegen der Corona-Krise nicht statt. Um den Mädchen trotzdem einen möglichst intensiven Einblick in die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen zu geben, erhielt jede Mentee ein eigenes „Bastel-Kit“ bestehend aus Spießen und Gummibändern. Die Aufgabe bestand darin, damit einen möglichst hohen Turm zu bauen, der am besten auch noch einen Erdbeben-Wackel- und einen Föhn-Wind-Test bestehen sollte.

Blerta 1 (2)Die Türme wurden teils gemeinsam über eine Videokonferenz gebaut, so dass die Mentorinnen hilfreiche Tipps geben konnten. Die höchsten Türme waren bis zu 1,40 Meter hoch und wurden natürlich fotografisch dokumentiert und verglichen. So konnten die besten und stabilsten Konstruktionsweisen erschlossen werden. Den klaren Gewinnerturm, sehen Sie rechts:


Das Projekt „MinTU - Mädchen in die TU Dortmund“ bietet ca. 50 Schülerinnen im Alter von 12 bis 14 Jahren die Möglichkeit, im Rahmen eines Mentoring-Programms MINT-Fakultäten der TU Dortmund kennen zu lernen. Die Mädchen werden für ein Jahr von einer Mentorin betreut, die selbst Studentin eines MINT-Studiengangs an der TU Dortmund ist und im persönlichen Austausch einen Einblick in ihr Fach und den Studienalltag gibt.