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MinTU - Mädchen in die TU Dortmund: Ein Tag mit Robotern und Schokolade

Der dritte Workshop-Tag in der aktuellen Runde des Mentoring-Programms „MinTU – Mädchen in die TU Dortmund“ fand am 25. September an der TU Dortmund statt. Rund 40 Schülerinnen besuchten die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie die Fakultät Statistik. Wie sie Roboter zum Durchdrehen brachten, Musiksender produzierten und Schokolade testeten, erfahren Sie hier.

Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

Im Workshop „Robo-Lab – Ein Roboter kratzt die Kurve“ tauchten die Mädchen in die spannende Welt der Elektro- und Regelungstechnik ein. Sie programmierten Lego-Roboter, sodass sie einer schwarzen Linie durch eine Marslandschaft folgen konnten. Ein paar Kurven zu viel programmiert und die Roboter drehten sich um ihre eigene Achse. Diese kleine Hürde wurde jedoch schnell behoben und die kleinen Flitzer kamen an ihr Ziel.
Im Bereich der Kommunikationstechnik versuchten sich die Teilnehmerinnen daran, Musik von ihrem Handy zu einem Radio zu übertragen. Mit Geschicklichkeit und Lötzinn bauten sie einen eigenen Sender, um das Radio –ganz drahtlos– zum Spielen zu bringen. „Der Workshop hat richtig Spaß gemacht! Ich habe so viel Neues ausprobiert, richtig cool“, resümierte eine Schülerin. Den selbstgebauten Sender durften die Mädchen mit nach Hause nehmen.

Mädchen beim Schokolade-Testen
Als echte Schoko-Kennerinnen entpuppten sich die
Teilnehmerinnen in der Fakultät Statistik | Foto: TU Dortmund

Fakultät Statistik

Im Workshop „Was machen eigentlich Statistikerinnen“ der Fakultät Statistik lernten die Schülerinnen nicht nur die Inhalte eines Statistikstudiums und die vielfältigen beruflichen Einsatzfelder von Statistikerinnen kennen; sie konnten sich auch als Produkttesterinnen beweisen. Sie probierten  unterschiedliche Schokoladensorten, um herauszufinden, ob es sich um eine „Markenschokolade“ oder um ein No-Name-Produkt handelt. Bei dem Geschmackstest gab es keinen eindeutigen Favoriten.
Das Geburtstagsparadoxon war auch Thema des Workshops. Das Paradoxon ist ein Beispiel dafür, dass bestimmte Wahrscheinlichkeiten intuitiv häufig falsch geschätzt werden. Denn wenn sich in einem Raum mindestens 23 Personen befinden, ist die Chance, dass zwei oder mehr dieser Personen am gleichen Tag Geburtstag haben, größer als 50 %.
Und tatsächlich fand sich ein Mentee-Pärchen, das sich denselben Geburtstag teilt.


Logo: Grüner Schriftzug Mintu auf weißem GrundDas Projekt MinTU - Mädchen in die TU Dortmund bietet knapp 50 Schülerinnen im Alter von 12 bis 14 Jahren die Möglichkeit, im Rahmen eines Mentoring-Programms MINT-Fakultäten der TU Dortmund kennen zu lernen. Die Mädchen werden für ein Jahr von einer Mentorin betreut, die selbst Studentin eines MINT-Studiengangs an der TU Dortmund ist und im persönlichen Austausch einen Einblick in ihr Fach und den Studienalltag gibt.