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Weiter geht's - TU Dortmund überzeugt mit Gleichstellungsmaßnahmen und ist wieder beim Professorinnenprogramm dabei

In der vergangenen Woche hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz bekanntgegeben, welche deutschen Hochschulen im Rahmen der zweiten Phase des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern gefördert werden. Die Technische Universität Dortmund gehört zu den insgesamt 96 Hochschulen, deren Maßnahmen im Bereich Gleichstellungsarbeit positiv bewertet wurden.

Professorin Damit erhält die TU Dortmund zum zweiten Mal die Möglichkeit maximal drei erstberufene Professorinnen auf unbefristete W2- oder W3-Stellen mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Landes Nordrhein-Westfalen zu finanzieren. Die Berufungen können im Vorgriff auf eine künftig frei werdende oder neu einzurichtende Stelle (vorgezogene Berufung) oder auf eine vorhandene freie Stelle (Regelberufung) erfolgen. Das Programm sieht eine Anschubfinanzierung in den ersten fünf Jahren der Professuren von bis zu 150.000 Euro jährlich vor. Die dadurch frei werdenden Mittel muss die Hochschule im Gegenzug in die Förderung von Gleichstellung investieren.

Bereits in der ersten Runde des Professorinnenprogramms 2008 hatte die TU Dortmund einen Katalog mit Maßnahmen zur Förderung der Familienfreundlichkeit und des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses erstellt. Für die erneute positive Bewertung und weiterführende Teilnahme am Professorinnenprogramm konnte sie nun nachweisen, dass die damals konzipierten Maßnahmen auch erfolgreich umgesetzt wurden. Durch das Programm soll auf diese Weise nicht nur der Anteil von Professorinnen an den Hochschulen gesteigert werden, sondern auch das Bewusstsein für eine stärkere Förderung von Gleichstellung auf allen Ebenen verankert werden.

In der ersten Förderphase konnte eine Professorin mit den Mitteln aus dem Programm finanziert werden. Für die zweite Förderphase plant die TU Dortmund, drei Professuren im Programm zu platzieren. In Frage kommen Berufungen auf Basis von Ausschreibungen seit dem 1. Januar 2013.

Kontakt für Rückfragen

zur Koordination der Berufungen im Rahmen des Professorinnenprogramms

Stefan Hofbeck
Dezernat 2: Hochschulentwicklung
Telefon: 0231 755-5859

zum Thema Gleichstellung an der TU Dortmund

Martina Stackelbeck
Gleichstellungsbeauftragte
Telefon: 0231 755-2603

Weitere Informationen zum Professorinnenprogramm:

http://www.bmbf.de/foerderungen/20980.php